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Was plant die österreichische Dreierkoalition für Ärztinnen und Ärzte?

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Gesundheitspolitik ist keine einfache Angelegenheit hierzulande: Die Gesundheitsministerin (Anm.: In der neuen Bundesregierung übernimmt die erfahrene SPÖ-Politikerin Ulrike Königsberger-Ludwig aus Niederösterreich das Staatssekretariat für Gesundheit) trägt zwar einen eindrucksvollen Titel, aber bestimmen, was Sache ist, tun hauptsächlich andere: Die Krankenkassen, die Bundesländer, die Gemeinden. So gesehen ist es kein Wunder, dass im Gesundheitsprogramm der neuen Regierung steht, was zwischen diesen Stakeholdern bereits vereinbart wurde – es ist im Großen und Ganzen ein Protokoll verfasst von dem, was zwischen Bund, Ländern und Gemeinden außer Streit steht. Und das ist nicht gerade wenig. Ab und zu blitzen dazwischen freilich einige Punkte aus dem Wahlkampf auf. Vorgezogenes Fazit: Wenig Neues unter der Sonne. Vor allem: Wenig Konkretes. Es gibt weder Zeitpläne noch Kostenschätzungen. Warum das so ist, erläuterte der Ärzte Woche Gesundheitspolitik-Experte Dr. Thomas Czypionka vom Institut für Höhere Studien IHS


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Über diesen Podcast

Forschung, Klinik und Gesundheitspolitik im Gespräch: Hörgang, der Podcast von Springer Medizin Wien, bringt die Menschen ans Mikrofon, die Medizin gestalten und weiterdenken. Fundierte Einblicke, spannende Geschichten und Perspektiven aus erster Hand.
Das Hörgang-Team wird geleitet von Chefredakteur Martin Krenek-Burger und Johanna Wolfsberger, PhD. Für DFP-Audiofortbildung verantwortlich zeichnet Dr. Stefanie Schmellenkamp.

von und mit Springer Medizin Wien/ Martin Krenek-Burger

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