Hörgang

Hörgang

Transkript

Zurück zur Episode

00:00:01: Sie hören den Hörgang MedUniGradz, dem Podcast von Springer Medizin gemeinsam

00:00:07: mit der MedUiniGrad.

00:00:09: Vielleicht sind sie so wie ich Mitte Fünfzig gut in der zweiten Lebensälfte angekommen?

00:00:14: Die Vorsorgeuntersuchungen haben sich alle brav absolviert und die Werte waren auch immer in Ordnung.

00:00:20: Warum sollten sie sich dann eine Podcastfolge über Herzgesundheit anhören?

00:00:25: Weil eben viele Herzerkrankungen, viele Herzkreislauferkrankung sich schleichend entwickeln.

00:00:32: Bis wir sie bemerken dann kann es fast schon zu spät sein!

00:00:35: Die gute Nachricht – Wir können selbst sehr viel dafür tun dass unser Herz gesund bleibt.

00:00:40: Das gilt übrigens für Männer und Frauen gleichermaßen Und das auch bis ins hohe Alter hinein.

00:00:47: Wie das gelingt mit der Herzgesundheit?

00:00:50: waren Signale, welche ernst nehmen sollten.

00:00:53: Darüber spreche ich heute mit einem der führenden Spezialisten im Land Prof.

00:00:57: Dr.

00:00:57: Andreas Zierlik von der Met-Uni Graz.

00:01:00: Herr Professor Zierlik, schön dass Sie bei uns im Hörgang sind!

00:01:04: Ja, ich freue mich auch das ich heute hier sein kann, ein herzliches Grüß Gott!

00:01:08: Herr Professor sie leiten die klinische Abteilung für Kardiologie und wenn sich so auf ihre Patientinnen und Patienten blicken wie steht es eigentlich um die Herzgesundheit der Menschen heute?

00:01:20: Ja, also ich glaube da haben wir so zwei Dinge die über uns vor Augen halten müssen.

00:01:24: Zum einen muss man natürlich sagen werden heute die Menschen älter denn sie je zuvor wurden und ein großen Abenteil daran haben sicherlich auch die hat die Herzgesundheit haben wie auch als Herzmediziner dadurch dass wir Viele der Erzerkrankungen sehr, sehr gut bis ins hohe Alter therapieren können.

00:01:48: Das wir gelernt haben auch viele frühzeitig zu therapieren so dass Vollbeschäden nicht entstehen.

00:01:56: Auf der anderen Seite hinterlässt natürlich über die Zeit unser westlicher Lebensstil Spuren überall und insbesondere problematisch ist da die Ernährung vor allem die Überernährung das Übergewicht die Zunenrate an Erzuckerkrankungen am Diabetes, der zu natürlich neuen Herzerkrankungen führt.

00:02:22: Insbesondere zu Verengungen in den Herzkanzertälchen, die wir noch viel besser vorbeugen könnten als wir das derzeit tun.

00:02:32: Wie bei vielen anderen Organen auch, entwickeln sich die Risiken für das Herz schleichend.

00:02:38: Und genau deswegen sollten wir auch einen Blick auf jene Faktoren lenken, die unser Herz Tag für Tag belasten.

00:02:44: Welche Fakturen – Sie haben schon einige genannt – setzen unserem Herzen heutzutage am meisten zu?

00:02:50: Ja, also ich habe schon von Übergewicht gesprochen und der Zuckererkrankung die auch beides sehr eng zusammenhängen.

00:02:58: Ein weiterer Faktor der häufig völlig unbemerkt bleibt aber natürlich nach Jahren der Erkrankungen wirklich doch sehr, sehr deutliche Auswirkungen auf die Herzgesundheit hat das ist der hohe Blutdruck, der atelle Hypertonie.

00:03:13: Das ist für mich deshalb so ein wesentlicher Fektor weil er wie gesagt über so viele Jahre völlig unbemerkt bleibt und man sich sogar eher leistungsfähig fühlt unter hohem Blutdruck, ein Druckschluss.

00:03:25: Das sind die Fettwerte auch das etwas viele Jahre merkt man davon gar nichts des LLL-Kolosterien oder auch andere Faktoren wie der Slipoprotein A. Auch einen Lipid Wert, der mit einem deutlich erhöhten Risiko assoziiert ist.

00:03:43: Da sind die klassischen Dinge die man sehr gut beeinflussen kann, die beeinflusstbaren Risikofaktoren wie das Rauchen beispielsweise.

00:03:52: Dazu gehört übrigens nicht nur der klassische Zigaretten zu Konsum sondern auch immer mehr überwirkende Vaping.

00:04:02: Hier mag zwar vielleicht das Gesamtrisiko etwas geringer sein als bei den üblichen Tabak-Konsum Es ist aber bei Weitem nicht so dass es nicht vorhanden ist.

00:04:11: Also Sie sehen da sind alles Faktoren die wir kennen Und ein Großteil davon können wir entweder direkt selbst durch unsere Lebensweise oder aber sehr gezielt schon frühzeitig über medikamentöse Intervention beeinflussen.

00:04:26: Herzkreisler Verkrankungen, das war lange ein Männerproblem.

00:04:30: Warum wird Herzgesundheit heute anders gesehen?

00:04:33: Oder vielleicht auch noch immer unterschätzt mit Blick auf die Frauen?

00:04:39: Das hängt mit ganz vielen Dingen zusammen.

00:04:41: Erstens, auch wenn wir uns noch so emanzipiert fühlen ist in großen Teilen der Bevölkerung immer noch ein ganz klassisches Rollenverständnis da und es ist der hart arbeitende oder oft auch schwer körperliche arbeitenden Mann, der automatisch einem erhöhten Risiko in einem erhöhen Risiko gewähnt wird.

00:05:01: Es liegt vor allem dann aber auch im diagnostischen Bereich das Beschwerden bei Frauen oftmals anders sind, Tiele sind als bei Männern und auch anders wahrgenommen werden.

00:05:12: Und dass die Gesellschaft darauf einfach einfach anders reagiert, es gibt sehr schöne Studien, die sprechen von einem Sex-Bias also von einem Geschlechtsbias im Verhalten.

00:05:23: eine Studie, die mich besonders vor den Kopf gestoßen hat und die kürzlich auf einem der großen amerikanischen Unterschiede gezeigt wurde ist eine Studi, die zeigte das beispielsweise EFRAUN die auf der Straße umfallen, signifikant weniger häufig reanimiert werden von umstehenden Leinen als Männer.

00:05:45: Da mögen natürlich Faktoren da sein auch irgendwelche Schambefühle sonstige Dinge aber das sind natürlich...da haben wir noch Aufholbedarf!

00:05:53: Ich möchte noch kurz auf den Faktor Bewegung eingehen.

00:05:55: Reicht aus Ihrer Sicht ein wenig?

00:05:58: spazieren gehen am Tag schon aus um etwas für das Herz zu tun oder muss es wirklich regelmäßig hartes Training sein?

00:06:06: Zunächst einmal Bewegung und auch Sport macht Sinn in jedem Alter.

00:06:12: Und macht Sinn im fast jeder gesundheitlichen Situation, das heißt also auch wenn ich bereits erkrankt bin ist es so dass Menschen diese regelmäßig sich einem Proportional oder dem angepassten Training aussetzen eine bessere Prognose haben als es macht.

00:06:29: immer egal ob gesund krank ob jung ob alt Was reicht aus?

00:06:35: Also ich empfehle meinen Patienten immer, dass sie das tun wobei sie sich noch wohlfühlen.

00:06:41: Ich glaube kein Zwangstraining durchführen, dass einem selber keine Freude bereitet und wo man sich nicht mehr Wohl damit führt.

00:06:51: Es geht auch nicht direkt um Leistungssport aber es geht schon um ein etwas fordern des Herzens so dass dies messbar in der Pulsfrequenz in Bluthoog ansteigt.

00:07:01: Dann haben wir den besten Trainingseffekt und man sagt also zumindest vier bis sechs mal dreißig Minuten die Woche von einer sportlichen Betätigung.

00:07:13: Das ist etwas, was sicherlich sehr positiv einzuschätzen ist.

00:07:18: Wenn ich per Tu aber jetzt keinen Sport betreiben will oder kann dann ist spazieren gehen besser als sitzen.

00:07:26: Und ich habe das Gefühl, die Botschaft zum Betreibensport bleibe fit bis ins hohe Alter.

00:07:31: Die kommt durchaus an in Österreich entgegen dem was man uns so nach sagt aus einer gewissen Lässigkeit eine gewisse Trainingsfaulheit im Fitnesscenter meines Vertrauens Um das Eck, da sind sehr viele alte Menschen die sich noch auf den Argumeter setzen oder auf den Graustrainer oder aufs Rudergerät und die hätte man vor zwanzig Jahren sicher nicht in einem Fitnessstudio gesehen.

00:07:58: Und habe ich schon das Gefühl dass ich etwas verändert hat im Lande Österreich, etwas verschoben hatte, im Bewusstsein zum Positiven hin?

00:08:07: andererseits, was mich natürlich auch interessieren würde.

00:08:10: Ob sich auf anderen Gebieten etwas verschoben hat, was dem Herzen gut

00:08:14: tut?

00:08:16: Nämlich im Punkt unserer Ernährung.

00:08:18: Da gibt es ja die üblichen Verdächtigen, mediterane Ernährungen, proteinreiche Ernährungs- und so weiter und so fort.

00:08:26: Und so wie ich es jetzt vorhin bei der Bewegung beschrieben habe ist jetzt meine Frage ob das bei der Ernährierung auch so ist dass sich da was zum Positiven verändert hat.

00:08:36: also Im Zweifelsfall ist es natürlich heutzutage jederzeit, hat man die Möglichkeit wirklich eine ganz spezifische Ernährungsberatung aufzusuchen.

00:08:46: Wir arbeiten mit solchen Kolleginnen und Kollegen gerade bei chronischen Erkrankungen sehr eng zusammen.

00:08:53: Letzte Endlinie ist aber der wichtigste Rat den ich allen Zuhörenden und Zuhörenden geben kann über Ernährung zu vermeiden.

00:09:02: Also ich persönlich bin kein besonderer Fan davon, ein genaues Mischungsverhältnis aus Proteinen, Lipäden und Kohlenhydraten zu favorizieren und zu propagieren, sondern es geht vor allem darum eine Überernährung und damit natürlich einen sehr ungesunden Gewichtszuwachs zu

00:09:24: finden.".

00:09:25: vermeiden, weil das dürfte der stärkste Risikofaktor.

00:09:28: Also es dürfte einer der ganz wesentlichen und starken Risikokaktoren sowohl für metabolische wie dann auch im Folgekaldeologischer Erkrankungen sein.

00:09:36: In den nachtziger-neunziger Jahren da wurden dann Eier verteufelt beispielsweise.

00:09:40: ich meine natürlich soll man sich nicht von vier fünf sechs Eiern am Tag ernähren.

00:09:45: aber grundsätzlich zu sagen dass er der Konsum eines Eis ungesund ist das halte ich Also das halte ich schon ungerechtfertigt.

00:09:56: Ebenso Butter und natürlich kann man Butter essen, es kommt aber halt einfach irgendwie auf ein gesundes Mischungsverhältnis und natürlich vor allem noch die gesamten Antipäter.

00:10:09: Welche Möglichkeiten.

00:10:11: Dr.

00:10:11: Zürich bietet ihr Fach?

00:10:13: Also die Kardiologie heute in Bezug zum Beispiel auf frühzeitige Diagnostik

00:10:19: Ja, also das ist natürlich ein wirklich... Das ist jetzt eine Frage die wirklich sehr breit ist.

00:10:26: Wir haben zum einen natürlich Möglichkeiten über Labordiagnostik, über gewisse Biomarker.

00:10:32: Dazu gehören Biomarker wie das LDL-Kollisterin, wieder Entzündungsmarker CRP, wie der Risikofaktor Lipoprotein A, aber auch viele andere können wir sehr gut und auf Ein Personalisiert also auf den jeweiligen das jeweilige Individuum oder dem Patienten bezogen, das Risiko einschätzen.

00:10:56: Wir haben mittlerweile Zugang zu sehr modernen nicht-inversiven Wildgebungsmethoden.

00:11:01: wo wir früher häufig eben zum Beispiel immer eine Herzkartite Untersuchung brauchten können heute sehr vieles beantworten mit der Computertomographie auch der Magnetressonanztomographie, wenn es z.B.

00:11:14: dann um die Muskulatur des Herzens geht?

00:11:17: Wir haben natürlich eine ganze Reihe von wirklich... minimal invasiven Techniken zur Verfügung, dann auch entsprechende Erkrankungen zu behandeln.

00:11:28: Also beispielsweise bei der Verengung der Herz-Kanzer-Tierchen kann man heute elegant und mit verschiedensten Methoden über eine Herzkarte der Untersuchung helfen das aufzudehnen teilweise mit Stens zu versorgen aber auch mit unterschiedlichen anderen Methoden nachzubearbeiten.

00:11:45: Wir haben seit etwa zwei Diggarten also in den letzten zwanzig Jahren Eine sehr, sehr rege Entwicklung die es auch ermöglicht bei Klappenerkrankungen.

00:11:53: Vor allem im höheren Alter wo dann eine große Operation doch häufig ein gewisses Risiko bietet jetzt über minimalinvasive katheterbasierte Techniken mit Zugangleben hier über die Tierjahre an der Hand oder in der Leiste klar zu reparieren oder diese zu ersetzen.

00:12:13: also da hat sich wirklich unberheuer viel getan.

00:12:16: Da arbeiten wir auch ganz eng als Kardiologen zusammen mit den Herzchirurgen, denn oft kann man bei Patienten also sowohl ein herzchirurgisches Verfahren wie ein hinterventionelles Verfahren anbieten.

00:12:29: Und dann müssen wir natürlich ganz besonders unsere Köpfe zusammenstecken und darüber nachdenken was nun die beste Lösung für Patient A und B ist.

00:12:39: In der heutigen Zeit sieht man kaum noch jemanden ohne Smartwatch aus dem Haus gehen.

00:12:44: Welche Rolle spielen solche digitalen Devices in ihrem Fach oder für ihr Fach?

00:12:50: Eine immer größer werdende, ganz klar also heute solche smart Devices ob es Uhren sind oder ob es auch wirklich medizinische Devices sind wie Schrittmacher andere die da zusätzlich Informationen aufzeichnen.

00:13:09: Die gewinnen immer mehr an Bedeutung und sind zum Beispiel in der Diagnose von einem der häufigsten Herzrhythmusstörungen, die wir haben.

00:13:17: Das Vorruf, wie man also auch übrigens mit zunehmendem Alter immer häufiger wird wirklich etwas das uns oftmals die Arbeit erleichtert.

00:13:28: Dennoch darf ich so ein bisschen davor warnen dass man als Patient gerade wenn man jetzt auch mal in irgendeiner Form eine Ereignis hatte dann nur noch sich auf solche messbaren Parameter fixiert und dann quasi in Angst lebt, wenn einer der Parameter mal sich verändert erhöht oder sonst was.

00:13:50: Also es ist ein zweischneidiger Schwert.

00:13:52: insgesamt überwiegt aber sicherlich das Plus an Information was wir aus solchen Devices bekommen.

00:13:59: Jetzt habe ich wieder eine sehr breit angelegte Frage.

00:14:02: Wenn Sie zurückdenken an Ihre Anfänge als Facharzt, was hat sich das seither in der Therapie verbessert?

00:14:09: Als wenn ich zurückdenke, als ich wirklich als Facharz begonnen hab... Das war die Hochburg der interventionellen Cardiologie im Herzvertäter.

00:14:22: also es ging darum vor allem Engstellen der Coronarrterien zu behandeln und das konnten wir auch Anfang der Ende, der neunzige Anfang der zwei tausender Jahre schon sehr, sehr gut.

00:14:34: Heute ist eben in den letzten Zeit, etwa im Jahr two tausendzehn acht, neunzehn ... Meine ganze Revolution ausgebrochen bei der Behandlung von Klappenerkrankungen.

00:14:47: Ob das jetzt die Tavi, bei der Ortenklappenstenose ist oder ob das unterschiedlichste Techniken sind mit denen man auch die Klappe zwischen Vorhof und Ventricle also mit Trikuspitalklappe behandeln kann.

00:14:59: Das hat die Medizin wirklich nachhaltig verändert.

00:15:03: Medikamentös haben wir auch eine Revolution durchgemacht denn ich sage mal zu Beginn meiner aktiven Zeit in der Klinik.

00:15:14: Da waren es insbesondere konventionelle pharmakologische Wirkstoffe, Statine, ACE-Hemma solche Präparate wie wir sie heute natürlich auch noch kennen.

00:15:25: mittlerweile haben wir bekommen eine ganze Reihe von Antikörpern.

00:15:30: man denke zum Beispiel an PCS-Knein-Inhibitoren also Antikörpern, die besonders stark das LDL-Kolosterin senken können.

00:15:40: Und in den letzten Jahren vor allem zunehmend auch die Entwicklung von sogenannten SIRNAs also Wirkstoffen, die auf, sagen wir mal, das Abschreiben vom genetischen Informat, das Hemmen von Abschreifen von genetischer Information und damit direkte Proteinen Synthese ausgelegt sind und wo es teilweise weicht, sie nur einmal alle paar Monate gespritzt zu bekommen um dauerhaft einen Effekt zu erzielen.

00:16:08: Also da haben wir ganz viele Entwicklungen genommen und da ist auch das Ende noch lange nicht in Sicht.

00:16:14: Vorstellbar in ein paar Jahren ist dass für gegen bestimmte kardiologische oder kardiovaskuläre Erkrankungen uns vielleicht sogar impfen lassen so dass der Körper selbst Therapeutiker herstellt.

00:16:27: Das sagt der Kardiologe Andreas Zierlik von der MedUniGratz.

00:16:31: Abschließend, wenn Sie unseren Zuhörerinnen und Zuhören drei Dinge mit auf den Weg geben würden für ein gesundes Herz?

00:16:40: Welche wären das?

00:16:43: Also dann ganz oben bei mir – und das habe ich mehrfach erwähnt – Übergewicht vermeiden.

00:16:49: Dieses Prinzip über Gewicht vermeidern erneht.

00:16:54: wirklich kann mein Risiko deutlich ermöglicht werden.

00:16:58: Zum Zweiten eine ausgewogene, balancierte Ernährung verbunden mit einer regelmäßigen körperlichen Aktivität und zwar einer körperliche Aktivitäten, die ihnen Freude bereitet.

00:17:13: Und zum Dritten regelmäßig – das heißt doch alle fünf Jahre – eine gesunde Untersuchung durchführen zu lassen auch wenn ich mich nicht krank fühle denn viele Risikofaktoren haben lange kein Symptom oder fallen erst auf, wenn es zu einer Komplikation kommt.

00:17:32: Dazu gehört der Blutdruck dazu gehört das LDL-Kolesterolin viele andere drei Prinzipien und sie werden länger leben.

00:17:40: Vielen Dank also.

00:17:41: Wenn man Ihnen so zuhört dann entsteht Der Eindruck bei mir Herzgesundheit die beginnt nicht in der Klinik bei ihnen Die beginnt eigentlich bei mir Zuhause.

00:17:51: Wir können uns selbst sehr viel mehr tun für unser Herz, als wir glauben.

00:17:55: Vielen Dank am Professor Andreas Zierlik von der MED-Uni Graz für das Gespräch und Ihnen fürs Zuhören!

00:18:02: Ganz herzlichen Dank auch von mir.

00:18:05: Das war der Hörgang MED

00:18:07: Uni Graz Der Podcast

00:18:08: von Springer

00:18:09: Medizin

00:18:10: gemeinsam

00:18:11: mit der

00:18:11: MET Uni GraZ.

Über diesen Podcast

Medizinische Sendungen gehen in die Tiefe, sind aber nicht unterhaltsam. Dieses Vorurteil zu widerlegen, haben wir uns für den Hörgang vorgenommen. Nun haben wir auf Springer Medizin Österreich einen Podcast ins Leben gerufen, der sowohl aktuell als auch wissensvermittelnd sein, darüber hinaus akustisch etwas hermachen soll. Neben Experten aus Wissenschaft und Praxis werden wir auch unsere Fachredakteure, Kolumnisten und Reporter der „Ärzte Woche“ zu Wort kommen lassen.

von und mit Springer Medizin Wien/ Martin Krenek-Burger

Abonnieren

Follow us