Hörgang

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00:00:00: Die Antwort nach der Messung von Schlafstürmen ist eine typisch österreichische, nämlich Jein.

00:00:06: Und dahintergrund ist es der, dass Schlaf ein Phänomen ist, das uns alle betrifft und uns allen jeden Tag betrifgt so lange wir leben?

00:00:18: Das ist die Erhörgang,

00:00:20: der Podcast

00:00:21: von Springer Medizin.

00:00:24: Gute Schlaf ist entscheidend für unser körperliches und geistiges Wohlbefinden doch nimmt die Häufigkeit von Schlafstürm in der Bevölkerung zu?

00:00:33: Das ist genau die Frage, die wir uns heute stellen.

00:00:36: Willkommen zu einer neuen Folge von Hörgang dem Springer Medizin Podcast!

00:00:42: Mein Name ist Martin Krenig-Burger und heute spreche ich mit dem Neurologen Professor Stefan Seidel.

00:00:48: in seinem Buch mit dem Titel Der Schlaf beschreibt er die verschiedenen Formen von Schlafstörungen und warum der Schlaf für uns Menschen so wichtig ist.

00:00:58: Daher möchte ich Ihnen als erstes fragen Ja, warum ist der Schlaf so wichtig und was passiert dabei eigentlich?

00:01:07: Der Schlaf ist für uns wichtig weil wir uns ganz vereinfacht gesagt im Schlaf auf verschiedenen körperlichen Ebenen aber auch Geist auf der geistigen Ebene erholen können.

00:01:19: Das heißt unsere Generieren können unser Gehirn von unter Anführungsstrichen neuronalem Müll befreien können und uns damit, wenn unser guter Schlaf gelingt langfristig vor verschiedenen gesundheitlichen Problemen oder eben auch Erkrankungen schützt.

00:01:39: sie können.

00:01:40: Und was geschieht mit uns physiologisch während wir schlafen?

00:01:45: Physiologisch

00:01:46: passiert je tiefer wir also dann einschlafen oder mehr wir uns praktisch erholen eine Verlangsamung der hier elektrischen Aktivität.

00:01:57: Das heißt, das Gehirn schwind sozusagen langsamer und gleichförmiger.

00:02:02: gleichzeitig verlangsamern oder vermindern sich auch andere Körperfunktionen.

00:02:07: D.h.,

00:02:08: der Herzschlag wird langsame die Atmung wird langssamer unsere Muskelspannung geht sozusagen herunter und verschiedene Vorkörper eigene Vorgänge werden einmal überhaupt hausiert wie zum Beispiel die Verdauung die erst dann wieder in den Morgenstunden angekurbelt wird.

00:02:26: Das heißt, wir gehen um in einer modernen Sprache zu bleiben für ein paar Stunden offline und haben da auch eben zum Beispiel die Möglichkeit zur Träumen sozusagen gedankliche oder auch scenische Probehandlungen durchzuführen in unseren Träumern breif und jeglicher Moral was uns natürlich auch emotional erlaubt uns besser zu regulieren und Dinge zu verarbeiten.

00:02:49: Was bewirkt eigentlich nach einem langen Tag, dass wir abends müde werden?

00:02:55: Hier spielen vor allem zwei Prozesse eine Rolle.

00:02:58: Das Eine nennt sich die sogenannte Schlafhomeostase.

00:03:02: Das ist sozusagen ein mehr oder weniger linearer Prozess.

00:03:06: das bedeutet, dass mehr oder menos gleichförmig nicht leicht bleiben in der Geschwindigkeit unser Schlaftruck ansteigt.

00:03:14: Wir haben üblicherweise am Abend, wenn wir die ganze Zeit wachgeblieben sind tagsüber einen relativ hohen Schlafdruck.

00:03:21: Das ist einmal der eine Prozess schlafen um Öostase und das andere Prozess ist der sogenannte Zirkadiane-Prozess.

00:03:30: Das hat eben damit zu tun dass wir um uns herum einen mehr oder weniger vierundzwanzig Stunden Tag Nachdrückmus haben Und wir uns über vor allem über unsere Augen und letztlich Nervenbahnen wieder hinter geschalten sind und zum ins Gehirn hineingehen.

00:03:45: Und wir können uns damit sozusagen ankoppeln an diesen Tag nach Drhythmus, unsere inneren Uhr an die äußeren Bedingungen ankoppelt.

00:03:56: Hier ist es so dass wenn dann tagsüber viel Licht ist in der Melatoninproduktion unterdrückt wird.

00:04:02: üblicherweise aber wenn die Dämmerung einbricht Und als Nacht wird die Hirn-Eigene oder Körpereigene, sie hat nicht mehr im Gehirn produziert Melatoninproduktion angekurbelt und Melatoninen bereitet uns auf den Schlaf vor bzw.

00:04:20: hält dann auch in der Nacht den Schlafen unter anderem aufreichend.

00:04:24: Noch eine banale Frage oder scheinbar banale frage warum ist die innere Uhr so wichtig für uns Menschen?

00:04:31: Oder anders gesagt welche Auswirkungen hat die innre Uhr?

00:04:36: Und was ist eigentlich dran am Lärche, am Eulen Menschen?

00:04:41: Also die inneren Uhren ums ganz präzise zu formulieren bestimmen unseren menschlichen Rhythmus.

00:04:50: Die zentrale innere Uhr der Nucleosuchachiasmatikus wäre wie er im Fach Chagon heißt.

00:04:58: Ist also ein Nervenkerngebiet in denen sozusagen alle Informationen von außen hineinlaufen, vor allem eben die nicht-dunkel.

00:05:07: Verhechtnisse werden da registriert und über diese zentrale Uhr werden alle weiteren peri-feren Uhren oder perifern inneren Uhnen.

00:05:17: Das heißt auch Generatoren praktisch in anderen Organen mitgesteuert und mitsynchronisiert.

00:05:27: heißt, um es vereinfacht darzustellen.

00:05:29: Solange wir mit den Tag-Nachverhältnissen synchron leben, also wach sind und schlafen ist üblicherweise eine auch gute Synchronicität zwischen Zentralen und Pärifferluren gegeben.

00:05:42: Das heißt, wir schwingen im Einklang.

00:05:44: wenn wir aber konsequent dagegen handeln das heißt zu kurzschlafen unregelmäßig schlaffen nachts wach bleiben aus welchen Gründen noch immer kommt es langfristig zu einer sogenannten Desynchronisation.

00:05:58: Das heißt, die einzelnen Teile schwingen nicht mehr im Eingang und das kann sich dann auf verschiedenen Ebenen manifestieren wie zum Beispiel auf der Gehirnebene durch eben auch psychische Probleme d.h.

00:06:13: Stimmungsprobleme, Angststörungen aber auch auf der sogenannten organischen Seite nämlich den Hinblick Verdauungsstörungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Bluthochdruck, Diabetes Velitus.

00:06:28: Gibt es die zwei Typen?

00:06:29: Lärche, Eule...

00:06:31: Überhaupt

00:06:32: kann man das eigentlich so sagen?

00:06:34: Hier ist wichtig glaube ich festzuhalten dass es grundsätzlich eben Chrono Typen gibt die aber also ein unterschiedlich ausgeprägt sein können.

00:06:44: Also Chrono-Typ bezeichnet meinen eigenen Rhythmus, der mir mehr oder weniger in meiner Erdgut vorgegeben ist und der sich aber auch über die Lebenspanne verändert bzw.

00:06:57: erst stabilisieren muss.

00:06:59: Wir kennen ja von den ganz kleinen Kindern, von den Säuglingen, dass die noch keinen regelmäßigen Rhythmos haben und viele Schlafphasen haben.

00:07:07: Und später konsolidiert sich der Schlaf ist es so, dass sich die Schlafphase also deren Chromotyp vorübergehend nach hinten verschiebt.

00:07:17: Das heißt gehen besonders spät erst ins Bett und dann im jungen Erwachsenen alter konsolidiert sich der Chromotip.

00:07:24: Dann kann man ziemlich sicher und ziemlich genau sagen welcher Chromotype man isst.

00:07:30: Die meisten Menschen sind also über fünfzig Prozent der Bevölkerung sind also irgendwo in der Mitte angesiedelt.

00:07:36: das heisst Diese Menschen gehen üblicherweise zwischen, sagen wir mal, bei zwanzig und dreirundzwanzig Uhr schlafen weil sie das auch möchten.

00:07:45: Weil sie eben müde sind.

00:07:47: Es gibt nur wenige Prozent in der Bevölkerung die ganz ausgeprägte Lärchen oder Eulen sind Und diese Typen können sich unter Umständen dann, je nach auch den beruflichen oder sozialen Situationen durchaus schwer tun Sich hier wiederum zu synchronisieren und sich hier einzufügen.

00:08:05: Aber eben, das betrifft nur ganz wenige Prozent in der Bevölkerung.

00:08:09: Was versteht man unter Schlafhygiene und wie kann man die am besten umsetzen?

00:08:14: Die Schlaf Hygiene ist ein Sammelbegriff für all jene Maßnahmen

00:08:19: bzw.,

00:08:20: sagen wir mal Verhaltensregeln, die den Schlaffördern, die im Zuträglich sind.

00:08:26: Und das sind Dinge, wenn man möchte oder will aber auch, wenn er kann, gut ins Leben einbauen kann.

00:08:33: Das heißt... dass man eben am Abend sich einmal ein gewisses Ritualaufrecht erhält, so wie ich es hoffentlich noch aus der Kindheit in Erinnerung habe.

00:08:42: Mit einem Buch vorlesen zum Beispiel oder ein Lied vorgesungen bekommen.

00:08:47: Das heißt einen Rituel bereitet uns vor auf den Schlaf.

00:08:51: das macht uns ruhig oder ruhiger dann Abstand nehmen von großen Mahlzeiten Alkohol direkt vor dem Schlafen gehen.

00:09:01: Das heisst nicht, dass man Alkohl verbietet aber Die regelmäßige Konsum macht es natürlich.

00:09:06: Und heutzutage auch, weil wir die Möglichkeit haben, Abstand nehmen von einem Konsum vom künstlichen Lichtquellen durch Bildschirmlicht

00:09:16: etc.,

00:09:17: direkt bis fürs Schlafen gehen.

00:09:19: Das heißt da sollten wir durchaus einmal Abstand nemen.

00:09:22: Der Hintergrund dazu ist der dass diese Lichtquälen besonders einen hohen blauen Anteil haben Und dieser blaue Lichtanteil heimt wiederum die Melatoninproduktion.

00:09:34: Das heißt, wir verschieben dadurch konsequent unsere Schlafphase nach hinten und könnten im filmsten Fall langfristig oder mittelfristig unter einer ein- bzw.

00:09:44: Durchschaustürung dann leiden, wenn wir das machen.

00:09:47: Was natürlich auch gut ist, ist sich geistig und körperlich auf den ruhigen Zustand vorzubereiten.

00:09:54: Also den Tag bewusst abschließen, weil die Nacht ist offline um in dem Chagat noch mehr zu bleiben.

00:10:01: Da sollten wir keine Probleme mitnehmen wenn es geht und auch sich von den anstrengenden körperlichen Aktivitäten eher zurückziehen am Abend.

00:10:11: Das heißt Sport wandern eher tagsüber beziehungsweise am späten Nachmittag ausüben.

00:10:17: Viele Menschen plagen Schlafprobleme kann man sagen, wie viele Zirke davon betroffen sind.

00:10:24: Also wirklich davon betroffend sind!

00:10:26: Das heißt ab wann man tatsächlich von einer Schlafstörung spricht?

00:10:31: Die Häufigkeit der Schlaf- stürungen hängt sehr stark davon ab, wie man an Menschen herantritt und sie danach befragt.

00:10:39: Wir müssen uns vor Augen finden wenn wir also Befragung durchfinden, dass sich die meisten Menschen an den letzten Tagen bzw.

00:10:45: die letzte Woche erinnern können Und alles andere verschwinden schon wieder.

00:10:50: Was man aber beachten muss und die Menschen nicht zu verschrecken ist, dass sich eine Schlafstörung im klinischen Sinn also das heißt wo sich auch langfristig gesundheitliche Probleme ergeben können.

00:11:01: Dass eine solche Schlafsteuerung dann vorliegt wenn wir auch tagsüber von dem gestörten Schlaf beeinträchtigt sind.

00:11:08: Es äußert sich eben in der verminderten Konzentrationsfähigkeit, in der Reizbarkeit, in den Fehleranfälligkeit, Und wenn man genau diese Menschen sozusagen heraus filtert, dann ergibt sich ein Prozentsatz von unter zehn Prozent in der allgemeinen Bevölkerung.

00:11:27: Das deckt sich auch mit anderen europäischen Umfragen die also unter zehn prozent leiden tatsächlich unter einer klinischen Schlafstörung und der sogenannten Insomnia.

00:11:38: Ganz praktisch gefragt was hilft mir bei Schlafproblemen?

00:11:42: Und gibt es einen Unterschied Wenn man von Einschlafstörungen spricht und wenn man von Durchschlafstürungen spricht.

00:11:52: Grundsätzlich ist es so, dass die Behandlung der Insomnie also der Ein- und Durchschlaftstörung mit Beeinträchtigung der Tagesbefindlichkeit vor allem wenn sie chronisch auftritt das heißt mehr als oder länger als drei Monate auftreten oder bestehen bleibt, dass diese Behandlungen erst nicht medikamentös sein sollte.

00:12:14: Das heißt, wir haben vorhin über die Schlafhygiene gesprochen.

00:12:17: Auch über die schlaf-Education als sie mich gefragt haben was uns müde macht.

00:12:22: das heißt die Menschen müssen aus meiner Sicht einmal gut verstehen können was schlaf ist wodurch schlaf entsteht und wofür er steht Und ich denke es ist auch wichtig, dann bedroffene Nähe zu bringen.

00:12:35: Dass das nicht nur der unterbrochene Schlaf ist, der unsere Befindlichkeit tagsüber beeinflusst, sondern es gibt auch andere Faktoren, warum sie uns zum Beispiel nicht gut gehen kann.

00:12:47: Also das heißt, Education schlafe Gene ist wichtig und dann gibt es eben ein Verfahren, dass sich kognitive Verhaltenstherapie bei Insomnie nennt und das sind also Verhaltungsmodifikationen die dazu führen können, dass jemand besser schläft.

00:13:02: Ein einfaches Beispiel, wenn wir jemanden vor uns haben mit einer Einschlafstörung eine harte Neckigen das heißt jemand liegt zwei Stunden im Bett nachdem er es Licht abgedreht hat oder sie abgedretet und kann nicht einschlafen dann ist eine Möglichkeit durch gezielte und vorsichtige Schlafrestriktion also das heisst Die Zeit im Bett die für Schlaf reserviert wird wird etwas eingeengt könnte man sozusagen mehr Schlafdruck systematisch aufbauen die Einschlaffdauer zum Beispiel verkürzen und damit das Wohl befinden, was die Einschlossstörung betrifft wieder verbessern.

00:13:38: Das funktioniert nicht über Nacht, es braucht eine gewisse Konsequenz über mehrere Wochen aber ist eine nicht medikamentöse Therapie.

00:13:47: Zu den Medikamentösen oder pharmacologischen Behandlungsmethoden oder Behandlungsmöglichkeiten ist zu sagen dass es natürlich Pflanzen gibt bzw.

00:13:56: Pflanzen extraakte wie z.B.

00:13:58: auf Altrien extrakt, der uns besser vielleicht einschläfen oder durchschläfnen schlafen lässt.

00:14:05: Der Effekt ist aus der klinischen Praxis oft mäßig und natürlich gibt es auch dann noch deutlicher wirksame parmakologische Möglichkeiten aus dem Feld der klassischen Schlafmittel die üblicherweise ja nicht langfristig angewendet werden sollten.

00:14:22: und manchmal greift man eben auch zu sedierenden also strafanstoßen antidepressiver.

00:14:30: Die heißen zwar antidepressiver, machen aber im Hirn ja nichts anderes als eine Verschiebung auf der Neurotransmitter-Ebene.

00:14:38: Und hier ist ganz wichtig der Neuerotransmitter Serotonin, der vor allem beeinflusst wird und ein wesentlicher Player in der Schlafwachregulation

00:14:49: ist.

00:14:49: Kann man Schlafstörungen messen?

00:14:52: Wann ist der Besuch in einem Schlaflabor sinnvoll?

00:14:55: Die Antwort nach der Messung von Schlafstörungen ist eine typisch österreichische, nämlich jein.

00:15:01: und die dahintergrund ist ja das schlafen Phänomenes.

00:15:05: Das uns alle getrifft und uns allen jeden Tag betrifft so lange wir leben.

00:15:10: aber er betrifgt uns auf einer persönlichen subjektiven Ebene aber auch objektiv messbar.

00:15:16: das heißt es gibt diese zwei Ebenen in diesem phänomen und diese beiden eindrücke subjektive und objektif müssen nicht unbedingt immer Konkurrenz sein.

00:15:26: Das heißt, es gibt Menschen die im Schlaflabor bei sie mich auf die Messung ansprechen praktisch fast durchschlafen.

00:15:33: Biltiefläufer haben einen ausreichenden Anteil Rehmschlag haben also landläufig Traumschlag genannt aber subjektiv den Eindruck haben Sie haben vielleicht eineinhalb zwei Stunden geschlafen obwohl ihre objektive Schlafdauer bei siebeneinhalb Stunden liegt.

00:15:49: das heißt Es gibt auch psychologische Phänomene Die die subjektive Wahrnehmung beeinträchtigen können.

00:15:55: Und was wir im Schlaflabour machen, ist natürlich einerseits das Gehen überstellend diese beiden Eberlen und andererseits Schlaftstörungen wie die Schlafabnöhe, die übermäßigen Atmaussetzer während des Schlafes.

00:16:09: Die unruhigen Beine also die periodischen Beinbewegung in dem Schlag.

00:16:13: Natürlich objektiv Essen beziehungsweise dann auch Behandlungen gezielt.

00:16:18: Wir kümmern uns natürlich auch um die Menschen, schläfrig sind.

00:16:23: Das heißt, die Menschen, die tagsüber ungewollt immer wieder und störenderweise einschlafen.

00:16:29: eine typische Erkrankung, die zwar selten ist aber sehr schwer die menschen beeinträchtigt ist die Narokolepsie, die auch hier bei uns in der Neurologie im Schlaflabor vergnostiziert und behandelt wird.

00:16:42: Meine letzte Frage geht in die Richtung wo wir eigentlich schon einmal waren Aber vielleicht kann man noch kurz die wichtigsten drei Dinge zusammenfassen damit man besser schlafen kann und damit man auch Erholte aufwacht.

00:16:57: Wenn ich an das Phänomen Schlaf oder meine Schlafqualität optimistisch herangehe, wenn ich auch etwas pültig mit mir umgehe, das bedeutet dass sich auch einmal zulassen kann, dass eine oder mehrere Nächte nicht so gut sind dann ist mal wahrscheinlich die Chance höher, dass ich auch wieder besser schlage in Zukunft.

00:17:18: Das ist der erste Punkt, also der Optimismus in Hinblick auf den Schlaf.

00:17:22: Der zweite Punkt ist, denke ich einmal ein regelmäßiges Leben zu führen auf mehreren Ebernen.

00:17:32: Das heißt mir eine klare Struktur zu bewahren auch wenn es manchmal gerade in Zeiten wie diesen Homeoffice etc.

00:17:39: schwierig ist.

00:17:41: Mir eines Tagesstrukturs zu bewahlen um eben entsprechenden Schlaftruck zu haben um meinen zirka dienen Rhythmus stabil zu halten.

00:17:51: Und sei es jetzt durch regelmäßige Mahlzeiten, sei es durch regelmässige körperliche Aktivität, sei's durch regelmäßig wenn auch virtuelle soziale Kontakte.

00:18:02: und der dritte Punkt ist, wenn es einmal sozusagen um Schlafstörungen geht also das heißt wenn jemand wirklich immer nachhaltig und immer wiederkehrend Unterschlafstürungen leidet dass man hier auch und das kennen wir aus den Umfragen, dass man eher mal frühzeitig auch sich professionelle Hilfe sucht.

00:18:21: Es ist auch einmal nur zu einem ersten Gespräch und wir wissen das diejenigen, die unter einer Insomnie leiden in Österreich also davon nur jeder oder jede Zweite sich vermutlich tatsächlich behandeln lässt.

00:18:36: Und wenn ich sozusagen frühzeitig mich erkundige, mich informiere Und dann eine Interventionssätze, sei es jetzt mal eine Schlaflaboruntersuchung.

00:18:46: Sei es jetzt eine Intervention wie kognitive Verhaltenastherapie, dass sich auch eine höhere Chance hat schneller wieder besser zu

00:18:54: schlafen.".

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Über diesen Podcast

Forschung, Klinik und Gesundheitspolitik im Gespräch: Hörgang, der Podcast von Springer Medizin Wien, bringt die Menschen ans Mikrofon, die Medizin gestalten und weiterdenken. Fundierte Einblicke, spannende Geschichten und Perspektiven aus erster Hand.
Das Hörgang-Team wird geleitet von Chefredakteur Martin Krenek-Burger und Johanna Wolfsberger, PhD. Für DFP-Audiofortbildung verantwortlich zeichnet Dr. Stefanie Schmellenkamp.

von und mit Springer Medizin Wien/ Martin Krenek-Burger

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